Lage
Eingebettete Google Maps Karte

Diese Google Map Karte wird nicht dargestellt, da Sie dem Setzen von Cookies durch googlemaps und dem Verbinden mit google Servern nicht zugestimmt haben.

Wenn sie das Anzeigen von Google Maps Karten erlauben wollen, können sie das in ihren Cookie-Einstellungen tun.

Geschäftsstelle
Mittelhof e.V.
Königsstraße 42 - 43
14163 Berlin
Telefon 030 80 19 75 11

Villa Mittelhof

Königstraße 42 - 43
14163 Berlin

Nachbarschaftshaus Lilienthal

Schütte-Lanz-Straße 43
12209 Berlin

Familienzentrum Lankwitz

Beethovenstraße 34
12247 Berlin

Familienzentrum Lichterfelde-Süd

Schütte-Lanz-Straße 43
12209 Berlin

Kontaktstelle PflegeEngagement

Königstraße 42 - 43
14163 Berlin

Nachbarschaftsladen Berlinickestraße

Berlinickestraße 9
12165 Berlin

Selbsthilfekontaktstelle

Königstraße 42 - 43
14163 Berlin

Migration und Flucht

Königstraße 42 - 43
14163 Berlin

Phoenix

Teltower Damm 228
14167 Berlin

Villa Folke Bernadotte

Jungfernstieg 19
12207 Berlin

Kita Ahörnchen

Ahornstraße 1a
14163 Berlin

Kita am Fliegeberg

Scheelestraße 45
12209 Berlin

Kita Die Kobolde

Beethovenstraße 34, rechts
12247 Berlin

Kita Drei-Käse-Hoch

Beethovenstraße 34, links
12247 Berlin

Kita Eulenspiegel

Sigmaringer Straße 16
10713 Berlin

Kita Gänseblümchen - La Pâquerette

Hohenzollernstraße 4 - 6
14163 Berlin

Kita Kaiserstuhl

Kaiserstuhlstraße 25
14129 Berlin

Kita Königskinder

Königstraße 43a
14163 Berlin

Kita Lilienthal

Schütte-Lanz-Straße 43
12209 Berlin

Kita Markgrafen

Markgrafenstraße 8
14163 Berlin

Kita Potsdamer Schlößchen

Potsdamer Straße 9
12205 Berlin

Kita Sonnenstrahl

Murtener Straße 10
12205 Berlin

Kita Teltower Rübchen

Hohenzollernstraße 4 - 6
14163 Berlin

Kita unter den Kastanien

Brittendorfer Weg 16 C
14167 Berlin

Die Waldkaiser - eFöB

Kaiserstuhlstraße 25
14129 Berlin

Kinderhaus am Karpfenteich - eFöB

Hildburghauser Straße 135 - 145
12209 Berlin

Kinderhaus Athene - eFöB

Curtiusstraße 39
12205 Berlin

Schülerhaus Clemens Brentano - eFöB

Murtener Straße 10a
12205 Berlin

Südstern - eFöB

Claszeile 56/57
14165 Berlin

Bröndby Oberschule

Dessauerstraße 63
12249 Berlin

Gail S. Halvorsen Schule

Im Gehege 6
14195 Berlin

John-F.-Kennedy-School

Teltower Damm 87 - 93
14167 Berlin

Otium

Heesestraße 15
12169 Berlin

Schadow-Gymnasium

Beuckestraße 27 - 29
14163 Berlin

Wilma-Rudolph-Oberschule

Am Hegewinkel 2a
14169 Berlin
Kontaktieren Sie uns!
Geschäftsstelle
Mittelhof e.V.
Königsstraße 42 - 43
14163 Berlin
Telefon 030 80 19 75 11

Hier können Sie uns eine Nachricht schreiben

Loading...
Anrede
Bitte angeben, damit wir Ihnen antworten können.
Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an kontakt@mittelhof.org widerrufen.

Mittelhof International - engagiert für ein globales WIR - Willkommensfest für Geflüchtete

Der Mittelhof ist Teil des Willkommensbündnisses Bündnis Steglitz-Zehlendorf und feierte am 19.9. im Rahmen dessen ein Willkommensfest mit Flüchtlingen.
Das Willkommensbündnis für Flüchtlinge in Steglitz-Zehlendorf und das Mehrgenerationenhaus Phoenix hatten Freitag, den 19.9. Flüchtlinge vor allem aus der Unterkunft in der Goerzallee und deren überwiegend deutsche Nachbarn zum Willkommensfest eingeladen. Viele waren der Einladung gefolgt: Rund 200 Flüchtlinge, Anwohner, Vertreter aus Politik und Bezirksverwaltung sowie des Betreibers der Flüchtlingsunterkunft, die Firma Gierso, waren am Nachmittag ins Phoenix am Teltower Damm gekommen.
„Angesichts steigender Flüchtlingszahlen auch in Berlin wollen wir hier ein positives Zeichen setzen und eine gemeinsame Willkommenskultur etablieren. Damit können wir Ängste und Vorbehalte auf beiden Seiten abbauen und dafür sorgen, dass es ein friedliches und solidarisches Miteinander gibt", erklärte Günther Schulze vom Willkommensbündnis für Flüchtlinge in Steglitz-Zehlendorf. Zusammen mit Timm Lehmann, dem Leiter des Phoenix, begrüßte er die überwiegend aus Bosnien und Serbien stammenden Flüchtlinge und die anwesenden Bürgerinnen und Bürger aus Steglitz-Zehlendorf sehr herzlich.
Beim anschließenden Fest waren die schwierige Situation der Flüchtlinge, die Alltagsprobleme, das ewige Warten und die Ungewissheit, wie es für jeden einzelnen weitergehen wird, für ein paar Stunden vergessen. Alle gingen aufeinander zu, ganz neugierig und offen. Sprachbarrieren wurden durch gemeinsames Tun einfach überbrückt und alle brachten etwas aus ihrer Kultur ein. „Jigsaw", die Jugendband des Phoenix, präsentierte ihre Musik ebenso wie Mitri, ein Flüchtling aus Serbien. Beim traditionellen Bauchtanz und den angeleiteten Kreistänzen lernte man sich leicht kennen - ganz ohne Worte. Für die Kinder war alles noch einfacher: Warum überhaupt reden, wenn man zusammen ganz prima auf der Hüpfburg spielen, sich beim Schminken in einen wilden Tiger verwandeln kann und mit den Erwachsenen Bälle nach lustigen Holz-Fröschen wirft?
An diesem Nachmittag ging es aber um mehr, vor allen um gelebtes, aktives, gesellschaftliches Engagement und ein deutliches Signal gegenüber einer ablehnende Haltung gegenüber Flüchtlingen in unserer Gesellschaft. So unterstrich Bezirksbürgermeister Norbert Kopp in einer kurzen Ansprache die Bedeutung eines solchen Willkommensbündnisses, das beispielhaft auch über die Grenzen des Bezirks hinaus sei.
Von Ina Czyborra, der frauenpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, gab es großes Lob: „Best Practice, besser kann man es nicht machen!"
Mit ihnen sowie Ute Finckh-Krämer, Mitglied des Deutschen Bundestags und dort im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe tätig, und Benedikt Lux, Abgeordneter der Grünen aus Steglitz-Zehlendorf, wurde am Rande der Veranstaltung die an dem Tag beschlossene Änderung des Asylrechts diskutiert. Danach gelten Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina nun als sichere Herkunftsstaaten und Asylanträge können schneller als bisher abgelehnt werden. Besonders Roma, die in ihren Herkunftsländern massiv diskriminiert werden und deshalb auch nach Deutschland fliehen, dürften davon betroffen sein.

Stichworte